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Für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz käme ein Job in der Privatwirtschaft nach seiner politischen Karriere nicht infrage.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich von den Ambitionen des Ex-Regierungschefs Gerhard Schröder auf einen Aufsichtsratsposten beim russischen Ölkonzern Rosneft distanziert. „Ich würde das nicht tun“, schrieb er am Dienstag auf Facebook.

Altkanzler Gerhard Schröder nennt die Berichterstattung über sein mögliches Gehalt beim russischen Ölkonzern Rosneft „absurd“.

Altkanzler Gerhard Schröder kritisiert die Berichterstattung über seine mögliche künftige Rolle beim russischen Ölkonzern Rosneft. „Ich habe den Eindruck, das hat weniger mit meiner Tätigkeit zu tun als vielmehr mit dem Wahlkampf. Hier soll offenbar Frau Merkel geholfen werden.“

Raila Odinga rief zum Streik auf, doch kaum einer folgte ihm.

Kenia kommt langsam wieder zur Ruhe. Nach der Präsidentschaftswahl und dem Sieg von Amtsinhaber Uhuru Kenyatta hatte es schwere Unruhen auf politischer wie gesellschaftlicher Ebene gegeben. Der Protestaufruf vom unterlegenen Kandidaten Raila Odinga blieb ohne Folgen.

Isidore Zongo fiel dem Terroranschlag in Burkina Faso zum Opfer.

Unter den Opfern des Terroranschlags am Sonntagabend in der burkinischen Hauptstadt Ougadougou befindet sich auch der Landesdirektor der Deutschen Welthungerhilfe. Der 55-jährige Isidore Zongo war seit 2011 für das Hilfswerk tätig.

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro

US-Präsident Donald Trump hat im Konflikt mit Venezuela eine militärische Drohung ausgesprochen. Nicolás Maduro, Oberhaupt des südamerikanischen Landes, fühlt sich davon provoziert. Seine Reaktion: eine militärische Großübung.

Elke Twesten wollte Landesfrauenbeauftragte in Bremen werden.

Ihr Wechsel brachte die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen zu Fall. Nun wurde bekannt, dass Elke Twesten sich vor ihrem Wechsel von den Grünen zur CDU als Landesfrauenbeauftragte in Bremen beworben hatte. Den Posten bekam Twesten nicht. Ob eine Zusage einen Wechsel zur CDU verhindert hätte, sei spekulativ, so Twesten.

Konföderierten-Denkmal in Durham.

Nach den gewaltsamen Auseinanderssetzungen zwischen Rassisten und Gegendemonstranten in Charlottesville brodelt es weiter in den USA. Bei einem Anti-Rassismus-Protest haben Teilnehmer ihre Wut an einem Konföderierten-Denkmal entladen.

Neue Afghanistanstrategie
US-Präsident Donald Trump.

Vor Trumps Entscheidung über eine neue Afghanistanstrategie haben die radikalislamischen Taliban dem US-Präsidenten einen Brief geschrieben – mit einer konkreten Drohung.

UN-Friedensmission in Mali.

Die Friedensmission Minusma in Mali ist eine der gefährlichsten Blauhelm-Einsätze der Welt. Auch deutsche Soldaten sind in dem westafrikanischen Land stationiert. Nun haben Unbekannte mehrere UN-Stützpunkte attackiert.

Irans Präsident richtete am Dienstag im Parlament eine Drohung an US-Präsident Donald Trump

Irans Präsident Hassan Ruhani warnte US-Präsident Donald Trump am Dienstag vor der weiteren Torpedierung des Atomabkommens. Der Pakt schränkt die Atomtechnologie des Irans ein, gleichzeitig hebt der Westen seine Sanktionen auf. Trump boykottiert das Abkommen. Der Iran droht nun, sein Atomprogramm wieder aufzunehmen

Britische Fähnchen wehen vor dem Houses of Parliament in London.

Um Spannungen in der Zeit nach dem Brexit zu reduzieren, erwägt die britische Regierung eine vorübergehende Zollunion mit der Europäischen Union. An den Plänen, die EU im Frühjahr 2019 zu verlassen, ändert das Vorhaben aber nichts.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bei einer Besprechung mit seinen Militärs

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat seine Drohungen entschärft. Die US-Pazifikinsel Guam will er vorerst doch nicht angreifen. US-Verteidigungsminister Mattis hatte ihn eindringlich vor einem Angriff gewarnt: „Dann geht’s los.“

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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