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Leerer Plenarsaal im Reichstag in Berlin.

Die FDP hat am späten Sonntagabend die Jamaika-Sondierungen abgebrochen. Diese Szenarien sind nun denkbar – wahrscheinlich ist aber nur eines.

Leerer Plenarsaal im Reichstag in Berlin.

Die FDP hat am späten Sonntagabend die Jamaika-Sondierungen abgebrochen. Eine Neuauflage der GroKo, Neuwahlen oder eine Minderheitsregierung – diese Szenarien sind nun denkbar. Umfragen zeigen, dass die Wähler mit einer Minderheitsregierung wenig anfangen könnten.

Jamaika gescheitert
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin, Angela Merkel

Die FDP lässt nach gut vier Wochen die Jamaika-Sondierungen platzen. Die ohnehin angeschlagene Kanzlerin steht mit leeren Händen da. In Zeiten von Krisen in Europa und weltweit ist das ein Problem.

Christian Lindner, FDP Bundesvorsitzender

Rache für die Niederlage der FDP bei der Bundestagswahl 2013? Parteichef Lindner wirft Angela Merkel bei den Jamaika-Gesprächen die Brocken vor die Füße. Das wird wohl nicht nur der Kanzlerin schaden.

Viele Menschen in Simbabwe hatten die Rede mit Spannung erwartet und auf einen Rücktritt des Präsidenten gehofft.

Mit Spannung verfolgten die Menschen in Simbabwe am Sonntag die Rede ihres langjährigen Präsidenten Robert Mugabe. Doch auf die erwartete Rücktrittserklärung verzichtet der 93-Jährige. Seine Kritiker riefen zu neuen Protesten auf.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Rande der Jamaika-Sondierungen von Union, FDP und Grünen

Nachdem die gesetzte Frist für den Abschluss der Sondierungen am Sonntagabend um 18 Uhr überschritten wurde, gehen die Gespräche der Jamaika-Verhandler in die nächste Runde. Vor allem in den Bereichen Migration und Klima konnten die vier Parteien bisher keine Einigung finden.

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP), erklärt in Berlin den Rückzug von den Jamaika-Sondierungen.

Fast fünf Wochen wurde verhandelt – vergeblich. Nach Angaben der FDP sind die Sondierungen über eine Jamaika-Koalition gescheitert. Die Liberalen zogen sich in der Nacht aus den Verhandlungen zurück.

Emmanuel Macron.

Mit wehenden Fahnen ist La République En Marche mit Emmanuel Macron an die Macht marschiert. Eine aus dem Nichts geschaffene Gruppierung, die vieles anders machen wollte. Ein Macron-Vertrauter soll jetzt dafür sorgen, dass sie trotz des Erfolgs ihren Wurzeln treu bleibt.

Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten (Symbolbild).

In der Bundeswehr werden laut einem Medienbericht deutlich mehr Fälle von sexueller Belästigung und Vergewaltigung gemeldet als früher. Das Verteidigungsministerium begrüßte, dass diese nun häufiger bei Vorgesetzten angezeigt würden.

Demonstranten in Harare fordern die Absetzung Mugabes.

Die simbabwische Regierungspartei hat bei einer Krisensitzung die Entlassung des langjährigen Präsidenten Robert Mugabe als Parteivorsitzender eingeleitet. Mugabe sollte am Sonntag durch den vor kurzem gefeuerten Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa ersetzt werden.

Ein Jahr „Pulse of Europe“
Pro-europäische Kundgebung: „Europa ist Friede“

Die Bürgerbewegung „Pulse of Europe“ entstand vor rund einem Jahr in Frankfurt. Die Kundgebungen sind inzwischen seltener geworden und es kommen weniger Menschen. Hat die Bewegung noch eine Zukunft?

Thomas Silberhorn, Staatssekretär im BMZ, und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, bei dem Bonner Klimagipfel.

Die Weltklimakonferenz hat am Ende noch einige Verhandlungserfolge erzielt. Aber wird auch gehandelt? China stößt kräftig mehr CO2 aus, die USA verlassen das Pariser Abkommen - und Deutschland ist derzeit entscheidungsunfähig.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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