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Donald Trump jr. während eines Interviews in Toronto, Kanada am 10. Juli.

US-Präsidentensohn Donald Trump jr. ist bereit, in der Russland-Affäre eine nichtöffentliche Aussage vor dem Justizausschuss des Senats zu machen. Trump Jr. sowie der Ex-Wahlkampfmanager Paul Manafort, seien derzeit in Vorgesprächen mit dem Gremium, so der Ausschussvorsitzende Chuck Grassely.

Münchner Amoklauf
„Warum nur?“: Ein Holzkreuz  erinnert zum Jahrestag an einem Straßenschild am Olympia-Einkaufszentrum an den Münchner Amoklauf.

Ein Jahr nach dem Münchner Amoklauf von David S. verdichten sich Puzzlestücke der Ermittler zu einem alarmierenden Gesamtbild: Der Waffenlieferant könnte auch Mitwisser und Helfer gewesen sein. Beide unterhielten sich vor der Ermordung neun junger Menschen angeregt über ihren Hass auf Fremde.

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat ihre Beziehungen zu Israel eingefroren – und sofort kommen die Stimmen, die beide Seiten zur Mäßigung aufrufen. Dabei werden Ursachen und Wirkung verwechselt, meint Daniel Killy.

„Tag des Zorns“:Schwerbewaffnete Terroristen der Hamas in Gaza-Stadt bei ihrem Aufmarsch gegen die von Israel errichteten Sicherheitskontrollen am Tempelberg in Jerusalem.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat nach den Krawallen wegen der Tempelberg-Kontrollen die Beziehungen zu Israel „eingefroren“. Das sagte deren Präsident Abbas. Abbas hatte zu einem „Tag des Zorns“ aufgerufen, der drei tote israelische Zivilisten und drei tote Palästinenser sowie Hunderte von Verletzten forderte.

Spricht nicht mehr für den US-Präsidenten: der bisherige Pressechef des Weißen Hauses, Sean Spicer.

Paukenschlag im Weißen Haus: Sean Spicer, umstrittener und teils belächelter Sprecher des Präsidenten, hat seinen Rücktritt erklärt. Grund: Die Nominierung des New Yorker Finanziers Anthony Scaramucci zum Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses. Nachfolgerin Spicers wird Sarah Huckabee Sanders.

Halbmond oder Teufelshörnchen? Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan während seiner Rede am Freitag.

Entspannungspolitik ist das nicht. Der türkische Präsident Erdogan fordert Deutschland vehement auf sich zu besinnen – und umwirbt die deutschen Wirtschaft mit blumigen Worten.

Pressechef zurückgetreten

Paukenschlag im Weißen Haus: Sean Spicer, umstrittener und teils belächelter Sprecher des Präsidenten, hat Donald Trump seinen Rücktritt erklärt. Grund laut „New York Times“: Die Nominierung des New Yorker Finanziers Anthony Scaramucci zum Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses.

Protest für die Richter: Anhänger der Opposition demonstrieren vor dem Präsidentenpalast in Warschau gegen die Justizreform.

Entlassen und entmachtet: Die rechtsnationale Regierung treibt das Ende der unabhängigen Justiz in Polen voran. Vor allem drei Gesetzesänderungen bringen die Richter unter die Kontrolle der PiS-Partei. Opposition und Richterschaft hoffen auf Brüssels „nukleare Option“. Doch die Macht der EU ist begrenzt.

Am 11. Juli machte sich eine chinesische Militärflotte ins ostafrikanische Dschibuti auf.

Auf den ersten Blick überrascht die Stationierung chinesischer Soldaten im ostafrikanischen Kleinstaat Dschibuti. Was plant China? Wie steht das Engagement im Einklang mit den globalen Interessen des fernöstlichen Wirtschaftsriesen? Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Chinas neuester Expansion.

„Bösartigkeit kann ich nicht empfehlen“: SPD-Vize Ralf Stegner.

Es ist Wahlkampf: Ralf Stegner, in der SPD für die Abteilung Attacke zuständig, klagt im Interview über schlechte Unions-Minister und eine unverlässliche Kanzlerin. Ein erneutes Regierungsbündnis mit der Union will er dennoch nicht ausschließen – wenn auch nur unter Bedingungen.

Die Sicherheitsschleusen mit Metalldetektoren am Tempelberg sind Kern des jüngsten Streits.

Israel begrenzt den Zugang zum Tempelberg für Muslime. Nur Männer über 50 und Frauen jeden Alters sollen vorerst Zutritt zu der heiligen Stätte finden. Nach den neuen Gewalteskalationen in Jerusalems Altstadt will der Staat die muslimischen Freitagsgebete ermöglichen, zudem aber die Sicherheit gewährleisten.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Ende Juni machte der Bundestag den Weg für die Ehe für alle frei. Jetzt hat auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Gesetz unterzeichnet. Damit kann die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Kraft treten.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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