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„Nur ohne Merkel“: Ex-SPD-Chef Björn Engholm.

Der frühere SPD-Vorsitzende fordert die Sozialdemokraten auf, erneut ein Bündnis mit der Union einzugehen – allerdings ohne die langjährige Kanzlerin

Das griechische Parlament in Athen

Die griechischen Sozialdemokraten wollen sich neu erfinden. Nachdem ihre alte Partei Pasok im Zuge der Finanzkrise von den Wählern abgewatscht wurde, schmieden sie nun neues Bündnis. Das will sich als Gegenangebot zu Alexis Tsipras’ Syriza positionieren. Doch es mangelt an einem Wahlprogramm.

Obwohl Homosexualität in der Türkei nicht verboten ist, haben die türkischen Behörden jetzt ein LGBT-Festival der deutschen Botschaft verboten – weil es „zu provokant“ sei und „die öffentliche Sicherheit gefährde“.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach seinem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Parteien aufgefordert, sich weiterhin um eine Regierungsbildung zu bemühen. Die Parteien hätten eine Verantwortung für Deutschland, die man nicht einfach an die Wählerinnen und Wähler zurückgeben könne.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron

Das Aus der Jamaika-Sondierungen erwischt auch den französischen Präsidenten kalt. Der Élyséepalast braucht einen starken und stabilen Partner, um seine ehrgeizigen EU-Reformen wirklich umzusetzen. Frankreichs Medien sehen die Kanzlerin in ihrer schwersten politischen Krise.

Nach dem Aus für Jamaika
Die Parteivorsitzenden der Linken, Katja Kipping und Bernd Riexinger.

Die Linken bereiten sich sowohl auf die Option einer Minderheitsregierung als auch auf mögliche Neuwahlen vor. Wichtig sei jetzt eine linke Alternative zum „neoliberalen Block“.

Jörg Meuthen spricht sich gegen eine Minderheitsregierung aus.

Die Alternative für Deutschland (AfD) will auch nach möglichen Neuwahlen in der Opposition bleiben. „Wir stehen frühestens 2021 für Gespräche über eine Regierungsbeteiligung bereit“, sagte Parteichef Jörg Meuthen dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz.

Die Parteiführung der SPD will nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen Neuwahlen herbeiführen. Dies geht aus einer Beschlussvorlage für den Parteivorstand am Montag hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

Das ehemalige Regierungsviertel in Bonn könnte eine der Behörden bekommen.

Wird Deutschland zu den Ländern zählen, die zumindest ein bisschen vom Brexit profitieren? In Brüssel fällt jetzt die Entscheidung über den künftigen Sitz von zwei noch in London angesiedelten EU-Behörden. Das Wahlverfahren erinnert an den Eurovision Song Contest.

Symbolbild.

Politiker sind nicht die einzigen, die eine eindeutige Meinung zum Abbruch der Verhandlungen haben. Auch das Netz reagiert mal zynisch, mal lustig und mal sehr ernst auf das Ende von Jamaika. Hier die besten Twitter-Reaktionen.

Freigelassene Basketballer
US-Präsident Donald Trump

Nach der Freilassung von drei amerikanischen Basketballspielern in China, die wegen Ladendiebstahls festgenommen waren, fordert der US-Präsident jetzt zu mehr Dankbarkeit auf. Der Vater von einem der Spieler denkt aber gar nicht daran.

Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz

Paukenschlag in Berlin: Die FDP lässt die Verhandlungen über ein Jamaika-Bündnis mit Union und Grünen platzen. Die SPD will nicht als Ersatzregierungspartner einspringen. Zwei Monate nach der Bundestagswahl herrscht Ratlosigkeit. Wie geht es jetzt weiter?

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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