Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Zwei Tonnen Kokain in Kolumbien und Mexiko beschlagnahmt
Nachrichten Panorama Zwei Tonnen Kokain in Kolumbien und Mexiko beschlagnahmt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:28 08.09.2015
Zwei Tonnen Kokain haben Drogenfahnder auf dem Weg von Kolumbien nach Mexiko sichergestellt. Die Droge sei in Zinkoxid-Ladungen versteckt auf Linienflüge verfrachtet worden. Quelle: Leonardo Munoz
Anzeige
Bogotá

e.

Die Droge sei in Zinkoxid-Ladungen versteckt auf Linienflüge verfrachtet worden und sollte von Mexiko aus mutmaßlich vom Sinaloa-Kartell in den USA und Europa vermarktet werden. In Mexiko habe die Tonne Kokain einen Marktwert von 19,2 Millionen Dollar (17,2 Mio. Euro). Es gab keine Festnahmen. Die Polizei untersuche, ob Flughafenpersonal an dem Drogenschmuggel beteiligt gewesen sei, erklärte ein Polizeisprecher dem Sender Radio Caracol.

Die kolumbianische Polizei hat nach eigenen Angaben dieses Jahr bislang 115 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Weitere 47 Tonnen seien in internationaler Zusammenarbeit nach der illegalen Ausfuhr in anderen Ländern sichergestellt worden.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In Deutschland kann etwa jeder Siebte im Erwerbsalter so schlecht schreiben und lesen, dass man ihn als Analphabeten bezeichnen kann. Die Politik will mehr für diese Benachteiligten tun - mit viel Geld und effektiven Netzwerken.

07.09.2015

Ein grauenhafter Unfall im Sportunterricht versetzt eine Gesamtschule in Schockzustand: Ein 16-jähriger Mitschüler stürzte beim Speerwerfen und verletzte sich mit dem gefährlichen Wurfgerät tödlich. Mitschüler bekommen nun Hilfe von Psychologen.

07.09.2015

Mitarbeiter können eine fristlose Kündigung erhalten, wenn sie den Arbeitgeber grob beleidigen. Allerdings muss der Arbeitgeber bei einem Rauswurf die Verhältnismäßigkeit wahren.

07.09.2015
Anzeige