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Den Weltrekord das kalifornische Death Valley: Am 10. Juli 1913 sollen dort 56,7 Grad gemessen worden sein. Foto: Archiv

Den Weltrekord das kalifornische Death Valley: Am 10. Juli 1913 sollen dort 56,7 Grad gemessen worden sein. Foto: Archiv

Wetter

Wetterdienst erwartet keine weiteren Hitzerekorde

Nach den jüngsten Hitzerekorden in Deutschland sind keine ähnlichen Topwerte mehr zu erwarten. Die Tage würden jetzt deutlich kürzer, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach.

Offenbach. Somit gebe es weniger Stunden mit Sonneneinstrahlung. Dass es in diesem Jahr in so einer späten Phase des Sommers Rekorde gebe, liege an der Trockenheit. Es sei kaum noch Feuchtigkeit in den Böden, die verdunsten und für Abkühlung sorgen könne. "Es heizt sich in Bodennähe extrem auf."

Nachdem am Freitag in Kitzingen in Bayern eine Höchsttemperatur vor 40,3 Grad gemessen wurde, erwarten die Wetterforscher für die kommenden Tage nur noch in Ost- und Süddeutschland Werte über 30 Grad. Im Westen bringen Schauer und Gewitter immer wieder eine leichte Abkühlung. Dort bewegen sich die Höchsttemperaturen zwischen sommerlichen 25 und 29 Grad. Ab Dienstag breiten sich die Schauer immer weiter nach Osten aus.

dpa


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