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Anneliese Rothenberger mit ihrem Ehemann Gerd W. Dieberitz im Februar 1994.© dpa

Festspiele

Trauer um Anneliese Rothenberger

Die Salzburger Festspiele trauern um Anneliese Rothenberger. Das Festival verdanke der Opernsängerin „Sternstunden, für die sie von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert wurde“, sagte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler am Dienstag.

Die im Alter von 83 Jahren gestorbene Rothenberger hatte 1954 als Telemachos in der Oper „Penelope“ von Rolf Liebermann ihr Festspieldebüt gegeben. Der Musikkritiker Karl Löbl bejubelte sie damals als „zauberhaft aussehende und ebenso singende Festspieldebütantin“.

Später feierte die in Mannheim geborene Sängerin in Salzburg Erfolge in „Arabella“, dem „Rosenkavalier“ und in der „Entführung aus dem Serail“. „Die schwarze Fahne, die heute am Festspielhaus weht, ist ein winziges Zeichen für unsere Dankbarkeit“, erklärte Rabl-Stadler. dpa


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