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Das wird erstmal nix: In den kommenden Tagen fällt der Cafe-Besuch im Freien aus.© dpa

Wetter

Sturmtief "Ulrike" bringt Regenmassen und Sturm

Rekordregenmengen und kräftigen Wind soll das Sturmtief „Ulrike“ nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes über ganz Deutschland bringen.

„Der Schwerpunkt liegt in Thüringen und Sachsen, dort sind auch Unwetterwetterwarnungen möglich“, kündigte DWD-Meteorologin Tanja Dressel am Mittwoch an. Das Tief, das vom Mittelmeer Richtung Nordosten zieht, soll in den Mittelgebirgen bis zu 50 Liter Regen bringen. In Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und im Saarland werden bis zu 20 Liter Niederschlag erwartet.

„Wenn die Vorhersagen eintreten, wird gebietsweise bereits das Monatsmittel an Niederschlag erreicht, obwohl wir erst am Anfang des Monats Mai stehen“, fügte Dressel hinzu. Bislang habe es 2010 noch keinen Tag mit einem vergleichbaren Dauerregen gegeben. „Auch die Temperaturen sind mit acht bis 13 Grad nicht so berauschend“, sagte die Meteorologin.

In den kommenden Tagen bleibt das Wetter wechselhaft. Im Norden und Nordosten soll es auch am Freitag weiter kräftig regnen, im Rest des Landes rechnet der DWD nur noch vereinzelt mit Schauern. Der Wind wird zunehmend schwächer. Die Temperaturen steigen auf maximal zehn Grad im Norden und 15 Grad im Südosten.

Besserung ist momentan nicht in Sicht, wie die Meteorologin weiter sagte. „Wunderschönes Sommerwetter und blauer Himmel sind in absehbarer Zeit nicht zu erwarten“, meinte sie. Nur im Südosten könne am Wochenende die 20-Grad-Marke geknackt werden. Ansonsten liegen die Werte bei 15 Grad im Westen, an den Küsten werden sogar nur elf Grad erwartet. apn


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