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Trotz des langen Winters wurde die nationale Streusalzreserve bislang nicht benötigt.

Trotz des langen Winters wurde die nationale Streusalzreserve bislang nicht benötigt. © Thomas Frey/Illustration

Verkehr

Nationale Streusalzreserve bisher nicht gebraucht

Trotz des harten und langen Winters ist die nationale Streusalzreserve des Bundes bislang nicht benötigt worden. Dies teilte das Bundesverkehrsministerium auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mit.

Berlin/Magdeburg. Auch im vergangenen Winter sei diese Reserve nicht angegriffen worden. Insgesamt lagern 40 000 Tonnen Streusalz in Bülstringen in Sachsen-Anhalt und 60 000 Tonnen in Saerbeck in Nordrhein-Westfalen im Wert von insgesamt neun Millionen Euro.

Der Bund hatte die Reserve nach dem strengen Winter 2010/11 angelegt, als deutschlandweit das Streusalz knapp geworden war. Die Kosten für die Lagerung belaufen sich auf etwa 500 000 Euro pro Jahr.

dpa


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