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Polizisten gedenken in der St. Peter und Pauls Kirche in Potsdam des getöteten Hubschrauberpiloten.

Polizisten gedenken in der St. Peter und Pauls Kirche in Potsdam des getöteten Hubschrauberpiloten. © Bernd Settnik/Archiv

Unfälle

Nach Helikopterunglück: Polizei fordert Konsequenzen nach Beleidigung

Potsdam (dpa) - Der Präsident der Bundespolizei, Dieter Roman, hat strafrechtliche Konsequenzen wegen Verunglimpfung des bei einer Übung in Berlin ums Leben gekommenen Hubschrauberpiloten gefordert.

Er habe bereits Strafanträge gestellt, heißt es in der Erklärung Romans. "Ich hoffe, den ermittelnden Staatsanwaltschaften gelingt es, die noch unbekannten Täter zu identifizieren." In zwei Fußballstadien und sozialen Netzwerken habe es ehrabschneidende und beleidigende Transparente oder Kommentare gegeben, begründete die Bundespolizei ihr Vorgehen in Potsdam.

Ein Mannschaftshubschrauber war am 21. März am Olympiastadion aus unbekannter Ursache im Schneetreiben beim Landeanflug auf einen am Boden stehenden Helikopter geprallt. Der Pilot starb am Unfallort. Geprobt wurde der Einsatz gegen Hooligans bei Fußballspielen.

dpa


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