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Mehr als 600 Soldaten sind für die Rettungsarbeiten unterwegs. Foto: Kimimasa Mayama

Mehr als 600 Soldaten sind für die Rettungsarbeiten unterwegs. Foto: Kimimasa Mayama

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Mindestens 27 Tote bei Unwetter in Japan

Mindestens 27 Menschen sind bei Erdrutschen und Überschwemmungen nach sintflutartigen Regenfällen im Westen Japans ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben werden noch 10 Menschen vermisst.

Tokio. Unter den Toten seien auch ein zweijähriges und ein elfjähriges Kind, die in Hiroshima verschüttet worden waren. Zudem seien eine 77-jährige Frau und ein Retter ums Leben gekommen, berichtete der Fernsehsender NHK. Fast 800 Menschen mussten in Notunterkünften Zuflucht suchen.

Ministerpräsident Shinzo Abe kehrte aus seinem Urlaub nach Tokio zurück. Er erklärte, die Regierung habe mehr als 600 Soldaten für die Rettungsarbeiten nach Hiroshima in Marsch gesetzt. Örtliche Stellen hatten um Unterstützung gebeten.

Meteorologen warnten vor neuen Schlammlawinen, Überschwemmungen und Hochwasser in Flüssen in weiten Teilen Westjapans.

dpa


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