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Nach dem gewaltsamen Tod einer 18-Jährigen muss sich ein 31-Jähriger vor dem Berliner Landgericht verantworten. Er soll die Abiturientin nach einer Party aus sexuellen Motiven verfolgt und erwürgt haben.

Nach dem gewaltsamen Tod einer 18-Jährigen muss sich ein 31-Jähriger vor dem Berliner Landgericht verantworten. Er soll die Abiturientin nach einer Party aus sexuellen Motiven verfolgt und erwürgt haben. © Uli Deck/Symbolbild

Kriminalität

Lebenslange Haft für Mörder von Berliner Abiturientin

Ganz in der Nähe ihres Elternhauses in Berlin wurde die 18-Jährige getötet. Auf dem Rückweg von einer Party soll die arglose Hanna von hinten attackiert und dann erwürgt worden sein. Nun will das Landgericht das Urteil gegen einen 31-Jährigen sprechen.

Berlin. Sieben Monate nach dem qualvollen Tod einer Berliner Abiturientin ist ihr Mörder zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Berliner Landgericht sprach den 31-Jährigen auch wegen versuchter Vergewaltigung schuldig.

Die 18-Jährige Hanna aus dem Ortsteil Kaulsdorf, die gerade Abitur gemacht hatte, war Mitte Mai nach einer Party auf dem Heimweg, als sie ganz in der Nähe ihres Elternhauses heimtückisch attackiert wurde. Als sich die 18-Jährige wehrte, erwürgte der Mann sie. Die Staatsanwaltschaft hatte die lebenslange Haft beantragt.

Der Täter hatte sich wenige Tage nach der Tat selbst gestellt, nachdem Bilder aus U-Bahn-Überwachungskameras veröffentlicht worden waren. Der berufs- und arbeitslose Mann aus dem Stadtteil Lichtenberg hatte im Prozess die Tötung zugegeben, dabei aber von einem Unfall gesprochen.

dpa


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