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Symbolfoto: Ein Mitarbeiter des niedersächsischen Kampfmittelräumdienstes zeigt eine amerikanische Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg.

GEFÄHRLICHES SPIELZEUG

Kinder finden Handgranate, Junge spielt mit Panzerpatrone

In Osnabrück finden Kinder eine intakte Handgranate, in Buxtehude spielt ein Junge mit einer Panzerpatrone. Beide Fälle gehen glimpflich aus, hätten aber auch mächtig schief gehen können

Osnabrück: Beim Spielen auf einer Baustelle in Osnabrück haben Kinder am Mittwochabend eine intakte Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Wie die Polizei mitteilte, hielten sie die Kinder zunächst für einen Sandklumpen. Als sie feststellten, dass es sich um etwas anderes handelte, erzählten sie ihrer Mutter von dem Fundstück.

Ein Originalfoto der gefundenen Handgranate (Copyright: Polizei Osnabrück):

Die alarmierte sofort die Polizei. Die Feuerwehr und der Kampfmittelräumdienst transportierten die englische Granate ab. Sie wird nun entweder entschärft oder gesprengt.

Buxtehude: Beim Baden hat ein 14 Jahre alter Junge in Buxtehude eine 30 Zentimeter lange Panzerpatrone gefunden und nach Hause mitgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der Junge die Munition am Vorabend auf dem Grund des Flusses Este entdeckt. Die Eltern alarmierten die Polizei, welche die Panzerpatrone sicherstellte.

"Er hat Glück gehabt", sagte ein Polizeisprecher. "Das Ding konnte so nicht explodieren."

Generell sei es aber gefährlich, Munition anzufassen und zu transportieren. Eltern sollten ihre Kinder darüber aufklären. Die Panzerpatrone wird nun vom niedersächsischen Kampfmittelbeseitigungsdienst entsorgt.


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