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Lebt in einem selbstgebauten Iglu: Horst (52) aus Berlin© dpa

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Iglu-Mann bewegt die Hauptstadt

Ein Obdachloser mit einem selbstgebauten Iglu mitten in Berlin bewegt die Gemüter der Hauptstädter.

Der 52 Jahre alte Horst, der seinen Nachnamen lieber nicht sagen will, hat die eisige Behausung aus Schnee selbst aufgetürmt und dann ausgehöhlt, wie er berichtet. Nachts schläft er aber lieber in einer Notunterkunft, sagt er und fügt hinzu: „Ich will ja nicht erfrieren“.

Allerdings will er jetzt mit einem Freund eine Nacht in der Schneehöhle am U-Bahnhof Nollendorfplatz im Stadtteil Schöneberg verbringen. Jedenfalls hat sich die öffentliche Aufmerksamkeit für Horst schon etwas ausgezahlt. Von den Spenden, berichtet Horst, hat er aber auch anderen Hilfsbedürftigen abgegeben - und auch wieder ein bisschen Alkohol besorgt. dpa


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