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Der Zustand der Frau, die vor einer Woche in Hameln an ein Auto gebunden und mitgeschleift wurde, hat sich leicht gebessert (Archivbild).

Der Zustand der Frau, die vor einer Woche in Hameln an ein Auto gebunden und mitgeschleift wurde, hat sich leicht gebessert (Archivbild).
 © Polizei Hameln-Pyrmont

Frau ist ansprechbar

Hamelner Gewaltverbrechen: Opfer aus dem Koma erwacht

Eine Woche ist es her, dass sie an ein Auto gebunden und 250 Meter über die Straße geschleift wurde. Mehrere Tage lag die Frau im künstlichem Koma. Jetzt hat sich ihr Zustand leicht gebessert.

Hameln.  „Die Ärzte haben die Frau aus dem künstlichen Koma zurückgeholt“, sagte ein Polizeisprecher in Hameln am Montag. Die 28-Jährige reagiere auf Ansprache, könne sich aber nicht äußern.

Der Ex-Lebensgefährte der Frau steht im Verdacht, sie am Sonntag vergangener Woche im Streit um den gemeinsamen Sohn zunächst mit Messerstichen verletzt zu haben. Dann soll er sie mit einem Seil ans Auto gebunden und 250 Meter weit über die Straße geschleift haben.

Das zweijährige Kind saß während der Fahrt im Auto. Der Mann befindet sich wegen des Verdachts auf versuchten Mord in Untersuchungshaft. Das genaue Motiv für die Tat ist weiter unklar.

Von dpa/RND

Kaiserstraße, 31785 Hameln

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