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Enttäuschte Fans der Finalistin Ajsa Selimovic.

Enttäuschte Fans der Finalistin Ajsa Selimovic. © Uwe Anspach

Medien

"Germany's next Topmodel" wegen Bombendrohung abgebrochen

Wegen einer Bombendrohung hat der Sender ProSieben das Finale seiner Show "Germany's next Topmodel" am Donnerstagabend mitten in der Sendung abgebrochen. Die knapp 10 000 Zuschauer wurden kurz nach 21.30 Uhr angewiesen, die SAP Arena in Mannheim zu verlassen.

Mannheim. Kurz nach 22.30 Uhr teilte der Sender über den Kurznachrichtendienst Twitter mit: "Es gab während des #GNTMFinales eine Bombendrohung. Die #SAP-Arena ist sicher evakuiert worden."

Ein Hallensprecher hatte zunächst technische Probleme als Grund genannt. "Wegen technischer Probleme kann das Top Model Finale heute nicht weiter gesendet werden", hieß es anfangs auch auf einem Laufband, das der Sender ausstrahlte.

"Bild.de" schrieb dagegen, ein Hund habe angeschlagen. Die Polizei hatte nach eigenen Angaben zunächst keine Kenntnisse von einer Bombendrohung. Die Räumung sei vom Veranstalter angeordnet worden, sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Am späteren Abend bestätigte die Polizei Mannheim dem SWR, dass das Finale wegen einer anonymen Bombendrohung abgebrochen worden sei.

Die Zuschauer mussten die Halle sofort verlassen. Viele ließen in der Hektik Jacken und Taschen auf ihren Plätzen zurück. Zahlreiche Mädchen standen nach der Räumung frierend ohne Jacken auf dem Parkplatz. Später wurden sie angewiesen, nach Hause zu gehen.

Vier junge Frauen kämpften im Finale der 10. Staffel um den Titel "Topmodel" 2015. Der Sender sendete am Abend ein Alternativprogramm.

dpa


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