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Gesundheit

Frauen handeln bei Facebook mit Muttermilch

Es klingt wie ein skurriler Scherz, ist aber keiner: Einige Mamas besorgen sich Muttermilch mit einem einfachen Mausklick - bei Facebook.  Doch wie erklärt sich dieses Phänomen? 

Hamburg. Laut Expertenmeinung ist in den ersten Lebensmonaten nichts so gesund wie die Muttermilch, welche die Neugeborenen auch vor Infektionen und Allergien schützt.

Doch nicht alle frischgebackenen Mamis können stillen und suchen deshalb für sich nach der passenden Alternative. Auf der Seite des sozialen Netzwerks kann man dann hinterher so bizarre Posts lesen wie "Jemand in Düsseldorf, der Milch für ein zwölf Wochen altes Baby spenden könnte?" Frauen aus aller Welt tauschen sich hier aus, doch leider ist gerade bei dem Umweg über das Internet nur in den seltensten Fällen Seriösität zu erwarten.

"Frauenmilch ist kein steriles Produkt"

Ärzte und Behörden sollen hellhörig geworden sein und  nun sogar ausdrücklich vor dem unkontrollierten Handel warnen, wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" auf seiner Homepage berichtet.  Das Problem: Über die Muttermilch werden nicht nur Nährstoffe, sondern auch Viren, Bakterien und Giftstoffe an die Babys weitergegeben. Wer die handelnden Facebook-Mütter nicht persönlich kennt, sollte lieber die Finger davon lassen und stattdessen doch brav die Pulvermilch anrühren! spot-on


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