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Bei seiner Vernehmung sagte der Falschfahrer: Er habe die Autobahn aus Angst vor «Geisterfahrern» verlassen.

Bei seiner Vernehmung sagte der Falschfahrer: Er habe die Autobahn aus Angst vor «Geisterfahrern» verlassen. © Armin Weigel/Symbol

Verkehr

Entgegenkommende Autos: Geisterfahrer wundert sich

Aus Angst vor zahlreichen vermeintlichen Geisterfahrern hat ein 55 Jahre alter Falschfahrer in Bayern immerhin schnell die Autobahn verlassen.Dabei kamen ihm mehrere Autos entgegen.

Straubing. r der Geisterfahrer, der auf der Autobahn 3 bei Straubing in die falsche Richtung fuhr.

Dabei kamen ihm mehrere Autos entgegen. Als er schließlich im Radio die Meldung über einen Falschfahrer hörte, bekam er Angst und nahm die nächste Abfahrt. Der Mann müsse sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten, teilte die Polizei am Montag mit.

Dem Bericht zufolge war der Mann aus dem Landkreis Traunstein auf seiner Fahrt nach Dresden bei Straubing in die falsche Richtung auf die Autobahn gefahren. Mehrere entgegenkommende Autos wichen auf die rechte Fahrspur aus, so dass es nicht zu Unfällen kam. Ein Zeuge notierte sich das Kennzeichen des Falschfahrers und rief die Polizei. Der 55-Jährige hatte unterdessen jedoch bereits bei Schwarzach die Autobahn verlassen. Aus Angst vor den "Geisterfahrern", wie er bei seiner Vernehmung später angab.

dpa


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