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EINE GLOCK 17: Mit einer Waffe diesen Typs erschoss der Amokläufer in München neun Passanten und sich selbst.

POLIZEIERMITTLUNGEN

Die Amokwaffe von München kostete 4350 Euro

Der Amokschütze von München soll seine Waffe im Darknet erstanden haben. Der mutmaßliche Händler wurde jetzt in Marburg festgenommen (NP berichtete hier). Der Händler hat den Beamten verraten, was die Münchner Mordwaffe gekostet haben soll.

München/Marburg. Der Amokläufer von München hat für die Schusswaffe und Munition nach Ermittlungen der Polizei insgesamt 4350 Euro gezahlt. Der 18 Jahre alte Amokschütze hatte am 22. Juli am Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen erschossen und sich anschließend selbst getötet.


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