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Wegen eines «angezeigten Defekts im Hydrauliksystem» ist eine Condor-Maschine außerplanmäßig auf Kreta gelandet.

Wegen eines «angezeigten Defekts im Hydrauliksystem» ist eine Condor-Maschine außerplanmäßig auf Kreta gelandet. © Condor/dpa

Luftverkehr

Condor-Sicherheitslandung auf Kreta

Eigentlich wollten sie direkt von Frankfurt nach Mauritius fliegen. Doch dann musste das Flugzeug außerplanmäßig in Kreta landen. Ursache war ein technischer Defekt.

Frankfurt/Main/Chania. Weil ein Dichtungsring defekt war, ist eine Maschine der Fluggesellschaft Condor am Sonntagabend außerplanmäßig auf Kreta gelandet. Die Boeing 767 auf dem Weg von Frankfurt/Main nach Mauritius war im griechischen Chania gelandet.

Zunächst war nur ein "angezeigter Defekt im Hydrauliksystem" bekannt. Techniker vor Ort tauschten den Dichtungsring aus und überprüften das Flugzeug. Die Maschine soll weiter nach Mauritius fliegen.

Das Flugzeug war am Sonntag um 16.00 Uhr in Frankfurt gestartet. An Bord waren 242 Fluggäste und 10 Crew-Mitglieder. Laut Condor übernachteten die Passagiere nach der Sicherheitslandung in Hotels auf Kreta. Ein Ersatzflugzeug, das Techniker und Ersatzteile einfliegen sollte, brachte nach Angaben des Airline-Sprechers stattdessen nur das nötige Catering für den Weiterflug.

Wie das staatliche griechische Radio der Stadt Chania (ERA-Chania)berichtete, wurde der Flughafen Chania als Ort der Landung gewählt, weil er die breiteste und längste Landebahn in der Region hat. Dort ist ein großer Stützpunkt der griechischen und der amerikanischen Luftwaffe. Die Landung sei problemlos verlaufen, berichtete das Staatsradio weiter.

dpa


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