Navigation:
Ferienreiseverkehr staut sich auf der Autobahn A1. Allein zum Ferienstart am Freitag kam es zu 3433 Staus mit einer Gesamtlänge von 7893 Kilometern.

Ferienreiseverkehr staut sich auf der Autobahn A1. Allein zum Ferienstart am Freitag kam es zu 3433 Staus mit einer Gesamtlänge von 7893 Kilometern. © Markus Scholz/dpa

Verkehr

Bundesweit 7893 Kilometer Stau zum Sommerferienstart

Autofahrer haben am Wochenende deutlich zu spüren bekommen, dass nun auch in den letzten beiden Bundesländern, Baden-Württemberg und Bayern, die Sommerferien begonnen haben.

München. Der Freitag sei der "stauträchtigste Tag in der bisherigen Reisesaison 2016" gewesen, teilte der ADAC mit.

Es kam allein am Freitag bundesweit zu 3433 Staus mit einer Gesamtlänge von 7893 Kilometern. Am schlimmsten traf es die Autobahn 8 von München nach Salzburg. Zwischen Holzkirchen und dem Inntaldreieck standen die Reisenden 20 Kilometer im Stau. Auf der A3 von Nürnberg Richtung Passau waren es 19 Kilometer, auf der A7 von Ulm nach Würzburg 15 Kilometer.

Der Samstag war wiederum der stauträchtigste Reise-Samstag 2016. Der ADAC zählte 1581 Staus mit einer Gesamtlänge von 3864 Kilometern. Von München nach Salzburg kamen Autofahrer über 22 Kilometer nur im Stop-and-go-Verkehr vorwärts. Auf der A3 in Richtung Passau ging zwischen Kreuz Altdorf und Neumarkt-Ost zeitweise gar nichts mehr. Hier standen die Autos auf 21 Kilometern. Auch auf der A1 in Richtung Bremen gab es kein Vorwärtskommen mehr. Hier standen die Reisenden zeitweise auf 15 Kilometern.

Heute wurden die Staus etwas kürzer. Die Lage sei aber "noch lang nicht ganz entspannt", teilte der ADAC mit.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Was halten Sie von einem Rauchverbot im Auto?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie