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Schülerinnen zeigen im Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik in Berlin Bundesfamilienministerin Kristina Schröder das Arbeiten mit Glasfaserkabeln.

Schülerinnen zeigen im Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik in Berlin Bundesfamilienministerin Kristina Schröder das Arbeiten mit Glasfaserkabeln.© Ole Spata

Gesellschaft

140 000 Mädchen und Jungen testen Berufe

Berufe testen abseits von Geschlechterklischees: Am heutigen Donnerstag ist Girls' Day und Boys' Day. Mehr als 140 000 Schüler - 108 000 Mädchen und 33 000 Jungen ab der fünften Klasse - nutzten den Tag für Schnupperpraktika, hieß es bei der Bielefelder Koordinierungsstelle.

Bielefeld. Unternehmen, Behörden, Hochschulen und andere Institutionen öffneten ihre Türen. Der nächste Zukunftstag für Mädchen und Jungen ist der 27. März 2014.

Die Idee des Girls' Day stammt aus den USA. Der Tag soll helfen, Gechlechterklischees zu überwinden. Seit 2001 organisiert das Bielefelder Kompetenzzentrum Technik, Diversity, Chancengleichheit den Projekttag, seit 2011 wird am selben Tag auch der Boys' Day angeboten. Vor dem Hintergrund eines möglichen Fachkräftemangels sollen so aber auch Interessenten gewonnen werden. Der Aktionstag wird von den Bundesministerien für Familie und für Bildung sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

In diesem Jahr gebe es deutlich mehr Angebote von Hochschulen für die Jungen, sagt Almuth Reinhardt von dem Bielefelder Kompetenzentrum. Dies betreffe vor allem Fachbereiche wie Pädagogik, Sprachwissenschaften und Tiermedizin. Dort gebe es inzwischen deutlich mehr Frauen als Männer.

dpa


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