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Zahlreiche Menschen bangen nach der Flutwelle in Simbach um ihre Existenz.

Zahlreiche Menschen bangen nach der Flutwelle in Simbach um ihre Existenz. © Andreas Gebert

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100 Bundeswehr-Pioniere helfen im Flutgebiet

In den Hochwassergebieten in Niederbayern gehen die Aufräumarbeiten voran. Es sollen auch 100 Bundeswehrsoldaten in Simbach am Inn anrücken. "Sie sollen die bisherigen Einsatzkräfte und freiwilligen Helfer unterstützen, die inzwischen an ihrer Belastungsgrenze angekommen sind", sagte der Sprecher des Landratsamtes Rottal-Inn, Robert Kubitschek.

Simbach am Inn. Nach Informationen der Einsatzzentrale sollten die etwa 100 Pioniere aus dem niederbayerischen Bogen am Montagmittag in Simbach ankommen.

Die Soldaten bringen auch zwei Schwenklader und einen Minibagger mit, um die Straßen vom Schlamm zu befreien. Eingesetzt werden die Soldaten sowohl in Simbach am Inn als auch im nahe gelegenen Triftern. "Wir haben so viele Gebiete, an denen wir sie einsetzen können", sagte der Bürgermeister von Simbach, Klaus Schmid (CSU), am Montag.

Die Flutwelle in Niederbayern hatte sieben Todesopfer gefordert und nach Schätzungen des Landratsamtes einen Schaden von mehr als einer Milliarde Euro verursacht.

dpa


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