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Panorama Starkes Beben vor Papua-Neuguinea verläuft glimpflich
Nachrichten Panorama Starkes Beben vor Papua-Neuguinea verläuft glimpflich
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11:33 30.03.2015
Erdbebenkarte der Region rund um den Inselstaat Papua-Neuguinea. Quelle: Noaa
Port Moresby

Die Warnung wurde aufgehoben. Auch Schäden gab es nach ersten Berichten nicht. Das Beben ereignete sich vor dem Küstenort Kokopo, rund 1500 Kilometer nordöstlich der australischen Stadt Cairns. In der Region liegen zahlreiche Inseln weit verstreut im Ozean. Zuletzt war sie wegen des Zyklons "Pam" in den Schlagzeilen. Das Unwetter verwüstete Mitte März den 2300 Kilometer weiter südöstlich gelegenen Inselstaat Vanuatu. Das Gebiet liegt auf dem "Feuerring", einer häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen heimgesuchten, hufeisenförmigen Zone entlang der Küsten des Pazifischen Ozeans.

"Bislang gibt es keine Berichte über Schäden, ich gehe deshalb davon aus, dass das Beben keine Folgen hatte", sagte der Direktor des Amtes für Katastrophenschutz in Papua-Neuguinea, Martin Mose, dem neuseeländischen Rundfunk. Einwohner der Region berichteten Radio Neuseeland von einem deutlich zu spürenden Erdstoß, aber ohne Schäden.

Papua-Neuguinea ist gemessen an der Fläche einer der größten Inselstaaten der Welt, hat aber nur rund sieben Millionen Einwohner. Ende des 19. Jahrhunderts besetzte eine deutsche Kolonialgesellschaft einen Teil des Landes und nannte es Kaiser-Wilhelms-Land.

dpa

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