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Panorama Sonya Kraus: Ein Baby und noch zwei Sendungen
Nachrichten Panorama Sonya Kraus: Ein Baby und noch zwei Sendungen
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10:52 29.06.2010
Erwartet ein Baby: Sonya Kraus Quelle: dpa
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Der Zuschauer wird es nicht merken. Im Gegenteil: Im Juli starten gleich zwei neue ProSieben-Shows, in denen Kraus assistiert und moderiert. Keine Kunst, denn die Sendungen sind längst aufgezeichnet. An diesem Donnerstag (20.15 Uhr) startet der irrwitzige Städte- und Dörfervergleich „Crazy Competion“ und am 17. Juli (20.15 Uhr) das klaustrophobische TV-Spielchen „Solitary - Besieg Dich selbst!“

Sonya Kraus denkt indes schon an die Zukunft: „Der Zuschauer wird kaum merken, dass ich eine gewisse Zeit aussetzen werde, denn ich habe fleißig vorgearbeitet.“ Auch für ihre Stamm-Show, „talk talk talk“, die samstags ein schweres Leben gegen die ARD-„Sportschau“ führt, hat die Frankfurterin mächtig auf Halde vorproduziert. Und auch an das nächste Jahr denkt Kraus schon: Sie hat in ihrer Reihe „Baustelle“ wieder ein neues Buch vorbereitet, für das sie die Leipziger Buchmesse im Auge hat. Und so ganz nebenbei muss das Familienleben in Schwung kommen.

Zu den „tollsten Shows, die ich je gemacht habe“, zählt Kraus das televisionäre Kräftemessen „Crazy Competition“, das ein wenig die Tradition des legendären „Spiel ohne Grenzen“ aufnimmt. Sie habe sich „wie ein Fisch im Wasser in der deutschen Pampa“ gefühlt. Der „Begeisterungswille“ der Menschen habe sie mitgerissen. Zwei Dörfer oder Kleinstädte treten wie Villarriba und Villabajo dabei in Vergleichsduellen gegeneinander an, ob beim Flug-Auto-Weitfliegen, Frauentragen oder Riesenpizzabacken. Kraus betreut ein Dorf, Jumbo Schreiner das andere, Stefan Gödde moderiert.

Etwas „komplett Neues“, sagt Kraus, sei „Solitary“. Neun Kandidaten aus der dritten Promi-Reihe treten zehn Tage gegeneinander an. Sie leben in kleinen Kapseln, sind abgeschottet von der Außenwelt und sprechen nur mit der Computerstimme Alice. Die gibt ihnen Anweisungen für bestimmte Spiele, in denen sie Punkte sammeln. Sie erfahren aber nicht, wie sich die anderen Kandidaten so schlagen. Ganz fies: Sie müssen sich einen Code merken, der von Runde zu Runde länger wird. Erst wenn der richtig eingegeben ist, hört der Lautsprecher auf, David Hasselhoffs Hit „Looking For Freedom“ zu plärren.

Unter anderem müssen sich Top-Größen wie Benny Kieckhäben (bekannt aus „Deutschland sucht den Superstar“), Murat Bosporus (Profi- Wrestler), Liza Li (Sängerin) und Playmate Doreen Seidel in den Nerv-Spielen bewähren. Ob sie daraus geschädigt hervorgingen, ist zur Zeit nicht bekannt, auch nicht, ob es ihnen jetzt bessergeht.

(Carsten Rave, dpa)

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