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Panorama So schützen Sie Haustiere vor der Kälte
Nachrichten Panorama So schützen Sie Haustiere vor der Kälte
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15:06 26.01.2010
Tierisch kalt draußen - trotzdem müssen Haustiere nicht auf frische Luft verzichten.
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Hunde: Gassigänge sollten im Winter abgekürzt werden. Wenn ein Hund zittert oder die Rute einzieht, sollte er schnell ins Warme. Winterkleidung wie Mäntel oder Hundeschuhe halten Experten bei gesunden Tieren grundsätzlich für unnötig. Als Wärmeschutz reicht das Fell in der Regel vollkommen aus. Für alte oder kranke Tiere und Rassen mit kurzem Fell kann ein Hundemantel laut Bundestierärztekammer in Ausnahmefällen aber sinnvoll sein. Ebenso Hundeschuhe, die Tiere mit weichen oder rissigen Ballen vor scharfkantigem Eis und Streusalz schützen. Empfindliche Pfoten können auch mit Melkfett oder Vaseline eingecremt werden, da sonst das Salz in die Risse eindringt und Schmerzen verursacht. Nach dem Spaziergang sollten Salz und Eisklumpen mit Wasser abgespült werden.
Hundebesitzer sollten auch darauf achten, dass ihre Lieblinge keinen Schnee fressen. Der eiskalte Schnee und darin enthaltener Dreck oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen sowie Magen- und Darmentzündungen führen. Nasse Hunde sollten auch nicht auf kalten Steinen oder Fliesen liegen, weil dies eine Lungen- oder Blasenentzündung fördern kann.

Katzen: Eine Katze mit Freigang sollte jederzeit die Möglichkeit haben, in der Wohnung Schutz zu suchen. Bei eisigen Temperaturen verbringen Katzen die Nacht am besten im Haus.

Meerschweinchen: Die kleinen Nager können generell in Außengehegen überwintern, wenn der Stall zum Beispiel mit Styropor isoliert und mit Stroh ausgepolstert wird. Bei extremer Kälte sollte der Stall mit Wolldecken verhängt werden. Vor Zugluft sind die Tiere ebenso zu schützen wir vor Nässe, deshalb das Streu häufiger auswechseln. Da die Tiere einen höheren Kalorienbedarf haben als sonst, sollte zusätzliches Trockenfutter und Vitamin C gegeben werden.

Wasservögel: Schwäne, Enten und Gänse finden in der Regel genügend Futter. Sind Seen und Teiche zugefroren, können Getreide, Kleie, weiche Kartoffeln, Rübenstückchen, Eicheln und trockenes Brot zugefüttert werden.

Weidetiere: Pferde, Rinder und Schafe vertragen niedrige Temperaturen recht gut. Die Tränken sollten jedoch regelmäßig kontrolliert werden, damit das Wasser nicht einfriert. Zudem muss ein trockener, wärmegedämmter und windgeschützter Liegeplatz mit reichlich Einstreu zur Verfügung stehen.

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