Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Polizei stürmt Kirche während Weihnachtsmesse
Nachrichten Panorama Polizei stürmt Kirche während Weihnachtsmesse
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:01 25.12.2017
Der Weihnachtsgottesdienst im Hamburger Michel.  Quelle: dpa (Archiv)
Anzeige
Hamburg

 An Heiligabend zieht es Tausende Gläubige und Besucher in die Hamburger St. Michaelis Kirche – den sogenannten Hamburger Michel. Sechs Weihnachtsmessen waren am 24. Dezember angesetzt – die letzte um 23 Uhr. Während der Pastor predigte, wurde die Polizei laut „Hamburger Morgenpost“ von einem Besucher der Messe per Notruf informiert, dass sich im Michel zwei angeblich verdächtige Personen mit einem Rucksack aufhalten würden. Die Polizei rückte sofort mit 13 Streifenwagen und mehreren Beamten an. Nach einer genauen Personenbeschreibung durch den Anrufer, der vor der Kirche auf die Polizei wartete, betraten die Beamten mit Maschinenpistolen bewaffnet die Kirche.

Schnell konnte die Polizei Entwarnung geben. Bei den verdächtigen Personen habe es sich um ganz normale Besucher gehandelt, so ein Polizeisprecher.

Von fw/RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In Moskau ist ein Linienbus in eine Menschenmenge gefahren und hat mindestens fünf Menschen tödlich verletzt. Nach Agenturmeldungen vom Montag wurden weitere 15 Fußgänger verletzt.

25.12.2017

Dreizehn Streifenwagen, Beamte mit Maschinenpistolen: Am Weihnachtsabend wurde die Hamburger Kirche St. Michaelis während der Christmette gestürmt. Zuvor hatten Kirchenbesucher verdächtige Personen gemeldet. Am Ende stellte es sich als ein Fehlalarm heraus.

25.12.2017

Papst Franziskus hat in der Mitternachtsmesse an Heiligabend Parallelen zwischen der biblischen Erzählung von Maria und Josef und den Schicksalen von Flüchtlingen gezogen. Ebenso wie viele Familien heute, hätten Maria und Josef auf der Flucht die Erfahrung gemacht, dass für sie kein Platz sei.

25.12.2017
Anzeige