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Poller - ähnlich wie diese am Berliner Breitscheidplatz – sollen bald an verschiedenen Orten in New York installiert werden.

Poller - ähnlich wie diese am Berliner Breitscheidplatz – sollen bald an verschiedenen Orten in New York installiert werden.
© dpa

Straßenpoller und Schranken

New York schützt sich vor Anschlägen

Die US-Metropole New York schützt sich mit Tausenden Straßenpollern und Schranken vor möglichen Angriffen durch Autos und Lastwagen. Insgesamt investiert die Stadtverwaltung 41 Millionen Euro für mehr Sicherheit.

New York. New York wappnet sich mit weiteren Pollern auf der Straße gegen mögliche Terrorattacken und Todesfahrten mit Autos. Durch Investitionen in Höhe von 50 Millionen Dollar (41 Mio Euro) sollen

Mehr als 1500 Straßenpoller sollen an verschiedenen Orten der Millionenstadt installiert werden. Dafür hat die Stadt eine Summe von 50 Millionen Dollar (41 Millionen Euro) bereitgestellt. Das kündigte Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag (Ortszeit) an. „Diese Poller werden sicherstellen, dass die Fahrzeuge nie dorthin kommen können, wo Fußgänger sind.“

Im Mai war am Times Square ein Mann mit seinem Auto in eine Gruppe von Fußgängern gerast und hatte dabei eine Frau getötet und 22 weitere Menschen verletzt. Ende Oktober war ein Attentäter im Süden Manhattans zudem mit einem Kleinlaster in Radfahrer und Fußgänger gerast und hatte dabei acht Menschen getötet und elf weitere verletzt.

Barrikaden aus Beton sowie Poller werden schon seit Jahren genutzt, um gefährdete Orte vor Attacken mit Fahrzeugen zu schützen. Auch in mehreren deutschen Städten wird über die Installation weiterer Poller diskutiert. In der Adventszeit stellen deutsche Städte die Poller auf, um die Weihnachtsmärkte zu schützen.

Beton-Poller in Form der Arsenal-Buchstaben schützen den Stadioneingang in London

Beton-Poller in Form der Arsenal-Buchstaben schützen den Stadioneingang in London.

Quelle: Screenshot / Google Maps

Teils werden Barrieren auch an die Gestaltung der jeweiligen Gegend angepasst: Vor dem 2006 eröffneten Emirates-Fußballstadion in London stehen etwa große Buchstaben aus Beton, die den Namen des Vereins Arsenal bilden.

Von RND/dpa


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