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Das qualmende Wrack des Helikopters im Bundesstaat Durango.

Das qualmende Wrack des Helikopters im Bundesstaat Durango.
© dpa

Mexiko

Mindestens sieben Tote nach Hubschrauberabsturz

Im Bundesstaat Durango im mittelamerikanischen Mexiko hat der Absturz eines Helikopters mindestens sieben Menschen das Leben gekostet. Die Insassen, allesamt Soldaten, waren im Norden des Landes auf einem Trainingsausflug unterwegs. Ein Soldat überlebte das Unglück schwer verletzt. Die Ursache ist bislang noch unklar.

Durango. Bei einem Hubschrauberabsturz im Norden von Mexiko sind mindestens sieben Soldaten ums Leben gekommen. Ein Soldat habe den Unfall im Bundesstaat Durango schwer verletzt überlebt, teilte das Verteidigungsministerium am Freitag mit. Er sei in kritischem Zustand in ein Militärkrankenhaus im benachbarten Sinaloa geflogen worden. Die Soldaten seien in einem Helikopter vom Typ Bell 412 auf einem Trainingsflug gewesen, als die Maschine aus bislang ungeklärter Ursache nahe der Ortschaft El Salto Pueblo Nuevo abstürzte, hieß es in der Mitteilung.

Bereits Mitte September havarierte in Mexiko ein Hubschrauber. Im erdbebengeplagten Bundesstaat Chiapas wollten Rettungskräfte im Süden des Landes Hilfsgüter für die Erdbebenopfer liefern. Alle acht Insassen kamen damals mit Verletzungen davon.

Von RND/dpa


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