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Regenwolken ziehen auf: Der Frühling startet leider wenig frühlingshaft.

Regenwolken ziehen auf: Der Frühling startet leider wenig frühlingshaft. © Bernd Wüstneck

Wetter

Meteorologischer Frühling beginnt mit Regen und Wind

Für die Meteorologen ist schon Frühling, aber es fühlt sich überhaupt nicht danach an: Regen, Graupel und kühle 4 bis 11 Grad hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Deutschland verzeichnet.

Offenbach. Und so soll es auch die kommende Woche bleiben.

"In den kommenden Tagen erwartet Deutschland nasskaltes, windiges und vor allem im Bergland zeitweise auch winterliches Wetter mit Schneefällen", sagte ein DWD-Meteorologe in Offenbach.

Bestenfalls am Oberrhein werden am Dienstag 12 Grad erwartet, sonst pendeln die Temperaturen meist im einstelligen Bereich. Nachts gibt es weiterhin leichten Frost, im Bergland gehen die Temperaturen auf minus 5, am Alpenrand auf minus 8 Grad zurück. Dazu weht ein kräftiger Wind aus West bis Südwest. In bestimmten Lagen an der Nordsee kann es auch Sturmböen geben.

Einen kleinen Lichtblick gibt es aber: "Zum kommenden Wochenende könnte sich von Westen her aber ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa legen und so für eine Wetterberuhigung sorgen", teilte der DWD mit. Ob damit Deutschland dann aber tatsächlich in den Genuss von frühlingshaften Temperaturen kommt, sei noch unklar.

Um ihre Statistiken leichter führen zu können, unterteilen Meteorologen das Jahr in vier gleiche Jahreszeiten. Der meteorologische Frühlingsanfang ist dabei immer der 1. März. Die kalendarischen Jahreszeiten orientieren sich hingegen am Sonnenstand. Kalendarisch beginnt das Frühjahr in diesem Jahr am 20. März.

dpa


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