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Bei einem Nachbeben im Norden der ecuadorianischen Hauptstadt Quito gab es wieder Verletzte.

Bei einem Nachbeben im Norden der ecuadorianischen Hauptstadt Quito gab es wieder Verletzte. © Jose Jacome

Erdbeben

Mehr als zehn Verletzte bei starkem Nachbeben in Ecuador

Mindestens 13 Menschen sind bei einem Erdbeben in Ecuador verletzt worden. Wie die Nachrichtenagentur Andes meldete, stufte das Geophysische Institut die Erschütterung der Stärke 4,7 am Samstag im Norden der Hauptstadt Quito als ein Nachbeben des Erdstoßes vom Dienstag ein.

Quito. n.

Mehrere Gebäude seien eingestürzt und Straßen durch Erdrutsche blockiert worden. Das Epizentrum des Bebens wurde in knapp acht Kilometern Tiefe geortet. Bei dem Erdstoß der Stärke 5,1 waren am Dienstag vier Menschen ums Leben gekommen. Es war das stärkste Erdbeben in Quito seit mehr als 20 Jahren.

dpa


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