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Panorama Lörrach: Polizei wehrt sich gegen Vorwürfe
Nachrichten Panorama Lörrach: Polizei wehrt sich gegen Vorwürfe
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18:03 27.09.2010
Zeichen der Trauer: Blumen und Kerzen vor dem Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach. Quelle: dpa

Lörrach. Der Polizist, der bei der Schießerei im St. Elisabethen-Krankenhaus verletzt worden war, habe die „Grundausbildung Amok absolviert“ und an diesem Tag zusammen mit einem Polizeifreiwilligen den Streifendienst des Polizeireviers verstärkt, hieß es.

Diese Streife sei wegen der Explosion an den ersten Tatort gerufen worden. Von dort aus seien die Polizisten nach Hinweisen von Passanten in das Krankenhaus geeilt, wo die Amokläuferin bereits um sich schoss. Der Beamte sei auch nicht in Zivil gewesen, wie es verschiedentlich geheißen hatte, sondern habe Uniform getragen.

Die Polizeidirektion Lörrach sei durch andere Einsätze - unter anderem bei den Protesten gegen das Milliardenprojekt Stuttgart 21 - zwar stark belastet gewesen. Man habe den Streifendienst nach der Nachricht vom Amoklauf aber mit Beamten aus dem Tagesdienst und mit Freiwilligen auf die normale Stärke aufgefüllt.

Bei der Bluttat hatte am Sonntag vor einer Woche eine 41-jährige Frau ihren Mann, ihren fünfjährigen Sohn sowie einen Krankenpfleger umgebracht. Zuerst hatte sie in ihrer Kanzlei ihre Familie ausgelöscht und Feuer gelegt. Danach war sie ins Krankenhaus gestürmt und hatte den Pfleger getötet und den Polizisten verletzt. Sie selbst war dort von Polizeibeamten erschossen worden. dpa

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