Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Hurrikan "Earl" zieht Richtung US-Ostküste
Nachrichten Panorama Hurrikan "Earl" zieht Richtung US-Ostküste
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:29 31.08.2010
Auf dem Weg in Richtung USA: Hurrikan "Earl". Quelle: ap
Anzeige

Mexiko-City. Der Wirbelsturm war zuvor über den 30 Grad warmen Gewässern zu einem Hurrikan der zweithöchsten Stufe vier herangewachsen. In seinem Zentrum entwickelte er Windgeschwindigkeiten von 215 Kilometern pro Stunde. Der Sturm hatte die Leeward-Inseln nördlich gestreift, aber keine größeren Zerstörungen angerichtet.

Es sei möglich, dass der Wirbelsturm noch heftiger werde, teilte das US-Hurrikanzentrum in Miami am Dienstag mit. Betroffen von dem Sturm waren die nördlichen Inseln der Kleinen Antillen, die das karibische Meer vom offenen Atlantik trennen. Im Laufe des Dienstags schob sich „Earl“ östlich an den Turks-und-Caicos-Inseln vorbei. Am Mittwoch sollte er den Berechnungen der Meteorologen zufolge an den Bahamas vorbei auf die US-Ostküste zusteuern.

Unterdessen entstand östlich der Karibik über dem Atlantik ein weiterer Wirbelsturm. Tropensturm „Fiona“ wird nach Angaben des US- Hurrikanzentrums in Miami in etwa auf der Route „Earls“ nördlich an der Inselkette vorüberziehen und dann ebenfalls nach Norden drehen. dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die katholische Kirche Deutschlands will künftig grundsätzlich bei jedem Verdacht auf sexuellen Missbrauch die Staatsanwaltschaft einschalten. 

31.08.2010

Paris Hilton ist nach ihrer Festnahme am Wochenende wegen Kokainbesitzes angeklagt worden.

31.08.2010

Die Bemühungen um die Rettung der 33  verschütteten Bergleute in Chile sind in ihre entscheidende Phase getreten. Ein Spezialbohrer aus  Australien begann, sich einen Weg zu den seit fast vier Wochen in 700  Metern Tiefe eingeschlossenen Kumpel zu bahnen. Diese müssen  herabfallende Gesteinsbrocken wegräumen – und wohl noch bis  Weihnachten auf ihre Rettung warten.

31.08.2010
Anzeige