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In Wohnung erstickt

Hund macht Elektroherd an

Ein Hund ist am Montagabend in einer Wohnung im baden-württembergischen Immendingen erstickt, weil er selber den Elektroherd angeschaltet hatte.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte die Besitzerin den Beagle einem Bekannten zur Aufsicht übergeben. Weil dieser zur Arbeit musste, ließ er den Hund jedoch allein in seiner Wohnung. Der Mann stellte für den Hund den gefüllten Futternapf und Spielsachen in einer Plastikkiste auf den Elektroherd.

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge wollte der Hund an die Kiste, kam dabei an den Drehschalter des Elektroherdes und schaltete so die Herdplatte an. Die Hitze ließ die Plastikkiste schmelzen. Der Hund erstickte an den giftigen Dämpfen. Der Mann fand den Hund am Nachmittag tot in der Wohnung. Feuer entstand nicht. Allerdings muss nun die Wohnung renoviert werden, da sie von den giftigen Dämpfen so stark verrußt ist, dass sie unbewohnbar ist.


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