Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Hausbesuch durch Kamin – Amerikanerin erstickt
Nachrichten Panorama Hausbesuch durch Kamin – Amerikanerin erstickt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:16 01.09.2010

Die Leiche der 49-Jährigen wurde erst drei Tage später gefunden, als ein übler Geruch aus dem Kamin drang, berichtete der Lokalsender KERO-TV 23 am Dienstag auf seiner Webseite. Den Behörden zufolge war die Frau erstickt.

Die Ärztin und der 58 Jahre alte Hausbesitzer im kalifornischen Bakersfield hätten eine „Immer-mal-wieder“-Beziehung gehabt, sagte die Ermittlerin Mary DeGeare. Laut Polizeibericht hatte der Mann seiner Freundin den Zugang verwehrt und dann sein Haus verlassen, um einem Streit aus dem Weg zu gehen. Die Frau versuchte zunächst, eine Hintertür aufzubrechen. Als dies nicht gelang, kletterte sie auf das Dach und ließ sich durch den Schornstein hinab.

Feuerwehrleute waren fünf Stunden damit beschäftigt, die Leiche zu bergen. Dafür musste ein Teil des Kamins aufgebrochen werden. Zwei Tage zuvor war die Ärztin von ihren Angestellten als vermisst gemeldet worden. Ihr Auto wurde in der Nähe des Hauses ihres Bekannten gefunden. Der Tod wurde als Unfall eingestuft, der Mann geriet nicht unter Verdacht. dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Nach einer Triebwerksexplosion ist ein Jumbojet der Qantas Airways mit 230 Menschen an Bord am Dienstag in San Francisco notgelandet.

01.09.2010

Die Schauspielerin Lindsay Lohan (24) will sich nach ihrer Haftstrafe und dem Entzug nun wieder auf das Filmen konzentrieren. „Ich will meine Karriere zurück. Ich weiß, dass ich immer noch eine verdammt gute Schauspielerin bin“, wurde sie von „people.com“ zitiert.

31.08.2010

In Spanien hat die Polizei erstmals einen Menschenhändler-Ring gesprengt, der Männer zur Prostitution zwang. In den vergangenen Wochen seien 14 mutmaßliche Drahtzieher, die überwiegend aus Brasilien stammen, und 17 mutmaßliche Callboys wegen illegalen Aufenthalts in Spanien festgenommen worden, erklärte die Polizei.

31.08.2010