Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Gestohlener iPad übers Internet geortet
Nachrichten Panorama Gestohlener iPad übers Internet geortet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:16 10.10.2010
Anzeige

Oberhausen. Der 31-jährige Vater hatte demnach am Samstagnachmittag kurz mit seinem Wagen angehalten, um sein schreiendes Kleinkind zu beruhigen. Dabei habe er das iPad auf das Autodach gelegt - und es dann dort vergessen. Als er den Verlust bemerkte, suchte der seine Fahrstrecke erfolglos ab.

Über das Internet gelang es dem Mann jedoch schließlich, das Gerät auf 15 Meter genau zu orten. An seinen eigenen Computer schrieb er daraufhin eine E-Mail: Darin teilte er mit, er stehe mit der Polizei vor dem Haus. Dies versetzte die 45-jährige Finderin laut Polizei derart in Aufregung, dass sie selbst den Notruf wählte - und „mysteriöse Vorgänge“ meldete. Die Beamten aber bestätigten ihr die Fakten, worauf die Frau das iPad vor ihrer Haustür dem Besitzer übergab. Sie muss sich nun wegen Fundunterschlagung verantworten.

Die flachen iPad-Computer von Apple verfügen teilweise über das Satelliten-Navigationssystem GPS. Sie können ihren Standort mit diesem System, mit Hilfe des Mobilfunknetzes und von drahtlosen Internetzugängen in der Umgebung bestimmen. afp

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sie sind seit über zwei Monaten in rund 600 Metern Tiefe eingeschlossen. Doch bald wird der Traum vom Tageslicht für die 33 Kumpel in dem chilenischen Bergwerk wahr - schon am Mittwoch sollen die ersten Bergleute an die Oberfläche zurückkehren.

10.10.2010

Im ungarischen Dorf Kolontar kämpfen die Einsatzkräfte unter Hochdruck gegen die Gefahr einer neuen Giftschlammlawine. Ein neuer Auffangdamm soll die stoppen. Das könnte den ohnehin schon immensen Schaden etwas begrenzen.

10.10.2010

Auf der Ostsee ist ein schweres Schiffsunglück glimpflich ausgegangen. Eine Passagier- und Autofähre mit fast 250 Menschen an Bord geriet in der Nacht zu Samstag nach einer vermutlich durch einen technischen Defekt an einem Lkw ausgelösten Explosion in Brand.

09.10.2010
Anzeige