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Ein Polizeibeamter begleitet den Kapitän des Kreuzfahrtschiffes «»Costa Concordia«, Francesco Schettino (r), am 14.01.2012 in einen Polizeiwagen.

Ein Polizeibeamter begleitet den Kapitän des Kreuzfahrtschiffes «»Costa Concordia«, Francesco Schettino (r), am 14.01.2012 in einen Polizeiwagen. © Enzo Russo

Schifffahrt

Gericht entscheidet über Prozess gegen Costa-Kapitän Schettino

Gut 15 Monate nach der Havarie der Costa Concordia hat am Montag eine erste vorläufige Anhörung zu dem Unglück begonnen. Die Richter im toskanischen Grosseto sollen entscheiden, ob es einen Prozess gegen Unglückskapitän Francesco Schettino und fünf weitere Beteiligte geben wird.

Rom/Grosseto. Auch Schettino selbst erschien begleitet von seinen Anwälten vor Gericht. Mit einer Entscheidung der Richter wird erst in einigen Monaten gerechnet.

Die Staatsanwaltschaft hatte im Februar zum Abschluss der Untersuchungen gefordert, ein Verfahren gegen Schettino und fünf weitere Beschuldigte, darunter zwei Offiziere und den Steuermann des Schiffes, zu eröffnen. Sie wirft Schettino mehrfache fahrlässige Tötung und Körperverletzung, Havarie und das Verlassen des Schiffs vor. Er war Kapitän des am 13. Januar 2012 vor der Insel Giglio havarierten Kreuzfahrtschiffes. Bei dem Unglück starben 32 Menschen.

dpa


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