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Panorama Fettcreme und lange Unterhosen – das hilft gegen die Kälte
Nachrichten Panorama Fettcreme und lange Unterhosen – das hilft gegen die Kälte
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15:21 25.01.2010
Quelle: dpa
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Kälte und Heizungsluft trocknen die Haut aus, und wer nicht aufpasst, der kann sich auf der Skipiste sogar leichte Erfrierungen etwa an der Nasenspitze oder den Zehen holen. Doch mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich jede Kältewelle gut überstehen.

Fett cremen: Ein Fettfilm auf der Haut schützt gut vor der Kälte - doch leider kommt die hauteigene Fettproduktion bei kalter Witterung zum Erliegen. Die Folge: Die Hände werden rissig, das Gesicht spannt, die Lippen springen auf. Vor allem wer zu einer langen Schneewanderung aufbricht oder Rodeln geht, sollte seine Haut mit Fettcremes und Lippenpflegestiften schützen. Von Cremes mit hohem Wasseranteil rät Utta Petzold, Dermatologin bei der Barmer GEK, in diesem Falle ab. Denn das Wasser verdunstetet und kühlt die Haut noch mehr aus. Bei trockener Heizungsluft schaffen übrigens ein Luftbefeuchter oder Zimmerpflanzen Abhilfe.

Warm anziehen: Bei klirrender Kälte ist nicht nur eine dicke Jacke Pflicht, sondern auch eine Mütze, denn wegen der gut durchbluteten Kopfhaut friert der Kopf besonders schnell. Wer eiskalte Finger vermeiden will, greift lieber zu Fäustlingen statt zu Fingerhandschuhen. Winterstiefel sollten nie zu klein gekauft werden, denn sonst kann sich im Schuh keine wärmende Luftschicht bilden. Ein Muss ist bei langen Schneespaziergängen auch die lange Unterhose, die nicht nur vor kalten Beinen, sondern auch vor schmerzhaften Blasenentzündungen schützt. Funktionsunterwäsche, die Schweiß vom Körper wegleitet, empfiehlt sich für alle diejenigen, die in der Kälte aktiv sind oder gar Sport treiben.

Viel trinken: Wasser, Tee, Fruchtsäfte und warme Suppen können dem Körper von innen helfen, mit der Kälte und der niedrigeren Luftfeuchtigkeit besser klar zu kommen. Außerdem unterstützen vitaminreiche Getränke das Immunsystem und beugen damit Erkältungs- und Herz-Kreislauf-Krankheiten vor. Entgegen der landläufigen Meinung wärmt Alkohol übrigens nicht. Hingegen regen scharf gewürzte Suppen die Durchblutung an und sorgen damit für Wärme.

Füße wärmen und bewegen: Ein Fußbad mit ansteigender Temperatur macht die Füße wieder warm und fährt den Kreislauf hoch. Das Fußbad sollte rund 32 Grad warm sein, also nicht zu heiß. Außerdem hilft eine Fußmassage mit Händen oder Bürste. Noch besser ist allerdings ein Spaziergang durch die Kälte: Das bringt den Kreislauf in Schwung und stärkt das Immunsystem. afp

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