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Panorama Fast 250 Klagen gegen Eigentümer von "Deepwater Horizon"
Nachrichten Panorama Fast 250 Klagen gegen Eigentümer von "Deepwater Horizon"
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17:23 05.08.2010
Ölkatastrophe: Der Golf von Mexiko. Quelle: dpa
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Zürich. Bis zum Montag seien 249 Klagen oder Schadenersatzforderungen bei verschiedenen  Gerichten eingegangen, teilte das in Zürich ansässige Unternehmen Transocean am Donnerstag in einem Quartalsbericht an die US-Börsenaufsicht SEC mit. Der Konzern hob in dem Bericht hervor, er sei für den Ölaustritt nach dem Unglück am 20. April nicht verantwortlich.

Seit der Explosion der „Deepwater Horizon“ im April liefen aus  dem lecken Bohrloch nach US-Behördenangaben rund 780 Millionen  Liter (4,9 Millionen Barrel) Rohöl aus – damit ist das Unglück der größte Ölunfall der Geschichte. BP versuchte am Donnerstag, das  lecke Bohrloch mit Zement zu verschließen. Transocean ist  weltweiter Marktführer für Hochsee-Bohrplattformen. Bereits kurz nach dem Unglück hatte der Konzern einen Antrag vor einem  US-Gericht eingereicht, um seine Haftung für die Ölpest auf 27 Millionen Dollar (rund 21 Millionen Euro) zu beschränken. Den  BP-Konzern hat die Katastrophe bereits mehrere Milliarden Dollar  gekostet. afp

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