Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Ex-Todeskandidatin bedankt sich für Beistand aus Deutschland
Nachrichten Panorama Ex-Todeskandidatin bedankt sich für Beistand aus Deutschland
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:22 26.03.2015
Debra Milke in einem Moment der Rührung mit ihhrem Anwalt Michael Kimerer. Quelle: Jarod Opperman
Anzeige
Köln

"Die vielen freundlichen Worte und die Unterstützung haben mir sehr geholfen", fügte sie einer RTL-Mitteilung zufolge hinzu.

Milke saß 22 Jahre in einer US-Todeszelle. Am Montag hatte ein Bundesgericht im Staat Arizona entschieden, das Verfahren gegen sie wegen der Ermordung ihres kleinen Sohnes einzustellen. Sie war 1990 dafür verurteilt worden, zwei Männer zu dem Mord an dem Vierjährigen angestiftet zu haben. Die in den USA aufgewachsene Tochter eines Amerikaners und einer Deutschen pochte stets auf ihre Unschuld.

Milke könnte womöglich zurück nach Deutschland kommen, wie sie laut den Angaben bei "Stern TV" andeutete. "Konkrete Pläne habe ich noch nicht." Und weiter hieß es: "Ich weiß aber eins: Bevor dieses Jahr zu Ende geht, werde ich in Deutschland sein und in den Vereinigten Staaten nur als Besucherin gelten."

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Oklahoma City (dpa) - Bei einer Reihe von Wirbelstürmen im US-Bundesstaat Oklahoma hat es einem Medienbericht zufolge einen Toten und zahlreiche Verletzte gegeben.

26.03.2015

Der Stimmenrekorder enthüllt Unvorstellbares: Der Co-Pilot steuerte die Germanwings-Maschine mit Vorsatz in die Katastrophe. Sein Kollege war aus dem Cockpit ausgesperrt. Es bleibt die Frage: Warum?

26.03.2015

Helfer haben erste Opfer des Flugzeugabsturzes in den französischen Alpen geborgen. Sterbliche Überreste der Getöteten seien am späten Nachmittag von der Unglücksstelle weggebracht worden, bestätigte ein Polizeisprecher in Digne der Deutschen Presse-Agentur.

25.03.2015
Anzeige