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Blick auf die Gefängnismauer und zwei Wachtürme der Justizvollzugsanstalt (JVA) Plötzensee.

Blick auf die Gefängnismauer und zwei Wachtürme der Justizvollzugsanstalt (JVA) Plötzensee.
© dpa

JVA Plötzensee

Erster Ausbrecher stellt sich der Polizei

Mit einem Trennschleifer und einem Hammer entkamen sie am vergangenen Donnerstag in die Freiheit: Jetzt hat sich einer der Ausbrecher aus der Justizvollzugsanstalt Plötzensee gestellt.

Berlin. Fünf Tage nach einem aufsehenerregenden Ausbruch aus dem Berliner Gefängnis Plötzensee ist einer der vier Ausbrecher freiwillig zurückgekehrt. Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) teilte am Dienstag auf Twitter mit: „Einer der vier Entflohenen vom 28 Dezember hat sich gerade mit seinem Anwalt gestellt. Er wird nun in eine Anstalt mit höheren Sicherheitsvorkehrungen verlegt.“

Laut der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ handelt es sich um den staatenlosen Josef A., dessen Haftstrafe wegen schwerer Körperverletzung und Diebstahl noch bis 2020 läuft. Er soll angegeben haben, an der Vorbereitung der Flucht nicht beteiligt gewesen zu sein. Vielmehr sei er „nur“ durch das Loch geklettert.

Am Montag waren zwei weitere Gefangene aus Plötzensee im Norden der Hauptstadt geflüchtet. Einer dieser beiden Männer meldete sich noch abends zurück. Zudem war Ende vergangener Woche bekanntgeworden, dass sich ein Mann nicht aus dem offenen Vollzug zurückgemeldet hatte.

Von dpa/RND


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