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Panorama Deutsche Marine weiter auf Suche nach Absturz-Opfern
Nachrichten Panorama Deutsche Marine weiter auf Suche nach Absturz-Opfern
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12:46 26.01.2010
Ein libanesischer Feuerwehrmann fischt von einem kleinen Boot aus Trümmer aus dem Meer. Quelle: ap

Beirut/Potsdam. Der Tender „Mosel“ leitet weiterhin die Aktion im Absturzgebiet, wie ein Bundeswehrsprecher in Potsdam am Dienstag einen Tag nach dem Unglück mitteilte. Das ebenfalls eingesetzte Minenjagdboot „Laboe“ habe am Montag drei geborgene Leichen in den Hafen nach Beirut gebracht und dort den Behörden übergeben. Wann der Minensucher wieder auslaufe, stehe noch nicht fest. „Derzeit wird überlegt, wo ein Einsatz am sinnvollsten ist“, sagte der Sprecher.

Die Maschine der Ethiopian Airlines war am Montagmorgen kurz nach dem Start in Beirut aus noch nicht geklärten Umständen abgestürzt. Vermutlich kamen dabei alle 90 Insassen ums Leben - darunter 54 Libanesen und 22 Äthiopier.

Die „Mosel“ und „Laboe“ sind Teil des sogenannten UNIFIL-Einsatzes vor der Küste des Libanons. Die Marineschiffe sind dort normalerweise auf der Suche nach Waffenschmugglern. dpa

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