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Alina (28) genießt die Sonne im Kleefelder Bad.

Alina (28) genießt die Sonne im Kleefelder Bad.
 © Dröse

Wetter

Auf wärmsten Tag des Jahres folgt Schlechtwetter

Am bisher heißesten Tag des Jahres heizt die Sonne vor allem Städte am Rhein auf. Die Temperaturen über 30 Grad bleiben allerdings eine vorübergehende Erscheinung.

Offenbach.  Der bisher wärmste Tag des Jahres mit Spitzenwerten um die 30 Grad hat nur einen kurzen Vorgeschmack auf den Sommer gegeben. Auf den sonnigen Mittwoch folgt schon am Donnerstag eine Schlechtwetterfront mit Gewitter und Hagel. Am heißesten war es am Mittwochnachmittag in Geilenkirchen bei Aachen. Dort wurde um 16.00 Uhr der bundesweite Spitzenwert von 30,1 Grad gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Von diesen sommerlichen Temperaturen ist am Donnerstag allerdings nichts mehr zu spüren. Eine Schlechtwetterfront bringt dem westlichen Landesteil Schauer und Höchstwerte von nur noch 18 bis 23 Grad. Im östlichen Landesteil bleibt es zwar am Vormittag noch sonnig. Vor allem in Ostwestfalen kann es ab Mittag aber zu Gewittern mit Starkregen und Hagel kommen.

Auch am Freitag bleibt es wechselhaft. Der Vormittag wird voraussichtlich stark bewölkt und regnerisch. Am Nachmittag lassen die Niederschläge zwar allmählich nach, Sonnenstunden bleiben dennoch die Ausnahme. In der Nacht zum Samstag sinken die Temperaturen dann auf neun bis sechs Grad, im Bergland sogar auf fünf.

Am Samstag regnet es noch vereinzelt und die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 20 Grad. Auch in der Nacht zum Sonntag bleibt es überwiegend trocken. Über die Marke von 20 Grad schaffen es die Temperaturen erst zu Beginn der neuen Woche wieder.

Von Philipp Adolphs


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