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1,5 Millionen Dollar erhielt Schauspieler Mark Wahlberg kommt für den Nachdreh zu „Alles Geld der Welt“. Seine Kollegin Michelle Williams erhielt lediglich 1000 Dollar.

Der Hollywood-Schauspieler Mark Wahlberg hat angekündigt, 1,5 Millionen Dollar an die Frauenrechtsbewegung „Time’s Up“ zu spenden. Zuvor war bekannt geworden, dass seine Schauspielkollegin Michelle Williams als weibliche Hauptrolle im Film „Alles Geld der Welt“ nur einen Bruchteil der Gage erhalten hatte.

Vor der Küste der peruanischen Provinz Arequipa ist es zu einem starken Erdbeben gekommen. Viele Häuser stürzten ein, mindestens zwei Menschen starben, 65 weitere wurden verletzt.

Bruchlandung in der Türkei
Nur wenige Meter vor dem Ufer kommt die Pegasus-Maschine zum Stehen.

Bei der Landung im türkischen Trabzon sind die 162 Passagiere und sechs Crewmitglieder einer Boeing 737-800 nur knapp einer Katastrophe entkommen. Die Maschine schoss über die Landebahn hinaus und rutschte einen Abhang hinunter. Wenige Meter vor dem Wasser kam das Flugzeug zum Stehen.

Angeblicher Raketenangriff
Hawaiis Gouverneur David Ige (r) schätzt, dass bei einem tatsächlichen Angriff 90 Prozent der Bevölkerung überlebt hätten.

Fast 40 Minuten lang denken Einwohner in Hawaii, ihre Welt sei ab jetzt nicht mehr so wie vorher. Die Mobiltelefone schlagen Raketenalarm. Panik macht sich breit, bis zur Entwarnung dauert es.

Wie romantisch ist das denn? Dick in den Wintermantel eingemummelt am Strand entlangschlendern, einen Grog am knisternden Kaminfeuer trinken und sich im Spa verwöhnen lassen. Es gibt viele Gründe, warum man auch mal im Winter an die Nordsee muss.

2020 könnten Kindheitsträume wahr werden: In den Universal Studios in Japan, Hollywood und Orlando sollen nämlich „Super Mario Worlds“ entstehen. Fans können sich schon mal einen Schnurrbart wachsen lassen und eine Latzhose besorgen.

2017 gab es in Deutschland nur 797 Organspender.

2017 ist für die Deutsche Stiftung Organtransplantation ein dramatisches Jahr. Mit nur 797 Organspendern sank die Zahl auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Axel Rahmel sieht die Ursachen weniger im Unwillen der Bevölkerung. Er vermisst den Fokus in Kliniken.

Gastbeitrag von Robert Pfaller
Durch den Fokus auf ihre angenommenen Empfindlichkeiten werden Menschen abgelenkt von ihren Interessen sowie von ihrer Fähigkeit, sich mit anderen zusammenzuschließen, meint der Philosoph Robert Pfaller.

Zu viel Rücksicht auf vermutete Empfindlichkeiten ist gefährlich. Unsere politische Sprache ist übervorsichtig geworden – und lenkt damit ab von tatsächlichen Missständen. Dabei tut Deutlichkeit keinem weh. Im Gegenteil: Sie hilft, Ungleichheit zu bekämpfen.

Dieser iPhone-Bildschirm zeigt die falsche Alarm-Nachricht, die alle Empfänger anwies, sich unverzüglich in einen Schutzraum zu begeben.

Die Notfallbehörden auf Hawaii haben fälschlicherweise Raketenalarm gegeben. Einwohner des US-Staates im Pazifik wurden am Samstag durch die Handytextbotschaft aufgeschreckt: „Bedrohung durch ballistische Rakete Richtung Hawaii. Sofort Schutzraum aufsuchen. Dies ist keine Übung.“

In Sandton bei Johannesburg verwüsteten und plünderten „Demonstranten“ einen H&M-Laden.

Nach Demonstrationen gegen H&M in Südafrika hat die Modekette all ihre Läden in dem Land vorübergehend geschlossen. Demonstranten protestierten am Sonnabend vor etlichen H&M-Läden, drangen teilweise in sie ein und plünderten auch.

Wiener Geflecht im Trend
Ein Klassiker ist wieder da: Das Wiener Geflecht zierte einst vor allem Kaffeehausstühle, heute wird es auch modern interpretiert.

Noch bis vor Kurzem galten Stühle mit einer Sitzfläche aus Strohgeflecht als Antiquität. Doch jetzt entdecken zeitgenössische Designer die Kunst des Wiener Geflechts wieder neu. Ihre Entwürfe sind nicht nur zeitlos und klassisch – sondern sogar nachhaltig.

Liam Neeson in seinem jüngsten Film „The Commuter“.

Dem nordirischen Schauspieler Liam Neeson geht die Debatte über sexuelle Übergriffe mittlerweile zu weit. Die sogenannte #MeToo-Debatte habe etwas von einer Hexenjagd bekommen, kritisierte Neeson in einer Late-Night-Show des irischen Senders RTÉ.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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