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Ein Storch fliegt von seinem Nest ab.

Ein Storch fliegt von seinem Nest ab. © Daniel Reinhardt/Archiv

Tiere

Zahl der Störche in Niedersachsen gestiegen

Die Zahl der Weißstörche in Niedersachsen ist gestiegen: Landesweit hätten in diesem Jahr mehr als 800 Störche gebrütet, teilte das Umweltministerium am Sonntag in Hannover mit.

Hannover. Nach dem Tiefstand von etwa 250 Paaren 1988 sei das eine positive Entwicklung, betonte Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne). Allerdings liege der Brutbestand damit immer noch weit hinter den Zahlen vom Anfang des 20. Jahrhunderts, als mehr als 4500 Paare in Niedersachsen gebrütet hatten.

Problematisch sei aber weiterhin, dass immer noch Feuchtwiesen trocken gelegt werden und dadurch Nahrungsgebiete schwinden, sagte der Minister. Auch das Insektensterben dürfte sich negativ auf Weißstörche auswirken, da sich die Vögel nicht nur von Wirbeltieren sondern auch von Regenwürmern und größeren Insekten ernähren. In Niedersachsen leben die meisten Weißstörche in den Flussniederungen der Elbe, Weser und Aller sowie ihren Nebenflüssen.

dpa


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