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Rettungsschwimmer ziehen bei einem Wettbewerb eine Person aus dem Wasser.

Rettungsschwimmer ziehen bei einem Wettbewerb eine Person aus dem Wasser. © Peter Steffen/Archiv

Freizeit

Zahl der Badetoten in Niedersachsen und Bremen gestiegen

In niedersächsischen Gewässern sind im vergangenen Jahr 58 Menschen ertrunken, das waren sieben mehr als 2015. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Berlin mitteilte, stieg die Zahl der Badetoten bundesweit auf den höchsten Stand seit zehn Jahren.

Berlin. Insgesamt ertranken mindestens 537 Männer, Frauen und Kinder, die meisten in Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die Lebensretter sehen eine Ursache in dem schönen Sommerwetter 2016, das viele Menschen ans Wasser zog. Vor allem Flüsse und Seen müssten besser gesichert werden, forderte DLRG-Vizepräsident Achim Haag. Im Nachbarbundesland Bremen kamen im vergangenen Jahr neun Menschen beim Schwimmen ums Leben. Das waren zwei mehr als im Vorjahr. 

dpa


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