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Spatzen sitzen bei Sonnenschein und geringen Temperaturen.

Spatzen sitzen bei Sonnenschein und geringen Temperaturen. © Arno Burgi/Archiv

Wetter

Winter war ungewöhnlich trocken und sonnig

Der Winter in Deutschland war außergewöhnlich trocken, sonnig und etwas zu mild - auch in Niedersachsen. Dort wurden durchschnittlich 2,2 Grad Celsius gemessen, ein Grad mehr als im langjährigen Durchschnitt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach mitteilte.

Offenbach. Mit fast 165 Sonnenstunden wurden 30 mehr als im Mittel gezählt. Dabei fielen rund 145 Liter Niederschläge auf den Quadratmeter, der Durchschnittswert liegt bei 177 Litern.

Bremen war mit 2,6 Grad (Mittelwert: 1,5 Grad) neben Schleswig-Holstein das wärmste Bundesland. Bei den Niederschlägen wurden knapp 155 Liter (Mittel: 165) gemessen, nur in Hamburg mit fast 190 Litern waren es mehr. Die Sonne zeigte sich in Bremen gut 160 Stunden, 20 mehr als im Durchschnitt.

Wetterbestimmend seien bundesweit meist Hochdruckgebiete mit trocken-kalter Luft gewesen, teilten die Meteorologen mit. Nur wenige Tiefdruckgebiete hätten mit ihren Niederschlägen Mitteleuropa erreicht. So brachte Sturmtief "Barbara" am 26. Dezember in Nordholz Orkanböen von bis zu 130 Stundenkilometern.

Für die Wetterfachleute beginnt bereits mit dem 1. März (Mittwoch) der Frühling. Für ihre vorläufige Winter-Bilanz haben sie die Daten von rund 2000 Messstationen ausgewertet.

dpa


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