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Winter im Norden trübe und mild.

Winter im Norden trübe und mild. © Arno Burgi/Archiv

Wetter

Winter im Norden trübe und mild

Die Statistik bestätigt das Gefühl: Dieser Winter ist im Norden besonders mild und düster gewesen. Mit 2,6 Grad Celsius war Schleswig-Holstein gemeinsam mit Bremen das wärmste Bundesland, wie der Deutsche Wetterdienst am Montag berichtete.

Offenbach/Kiel. Der langjährige Vergleichswert beträgt 0,9 Grad. Zugleich war Schleswig-Holstein mit 135 Stunden - drei unter der Norm - das sonnenscheinärmste Bundesland.

In Deutschland insgesamt rangierte der Winter 2016/2017 unter den zehn sonnigsten Wintern seit 1951. Etwa 210 Sonnenstunden bedeuteten rund 136 Prozent des Solls von 155 Stunden. Im Süden von Bayern und

 

Baden-Württemberg schien die Sonne teils mehr als 350 Stunden, in

 

Schleswig-Holstein waren es stellenweise unter 125 Stunden. Mit rund 150 Litern je Quadratmeter war das nördlichste Bundesland in diesem Winter gemessen an ganz Deutschland niederschlagsreich, auch wenn es unter dem langjährigen Mittelwert von 180 Litern blieb. Deutschland insgesamt lag mit 115 Litern viel weiter unter dem Soll von 181 Litern.

dpa


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