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Stephan Weil (SPD). Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv

Stephan Weil (SPD). Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv

Auto

Weil mit gedämpften Erwartungen zum Dieseltreffen

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) fährt mit gedämpften Erwartungen zum Dieseltreffen nach Berlin. "Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit solchen "Gipfeln" ist man ganz gut beraten, nicht mit übertriebenen Erwartungen hinzufahren, und deshalb tue ich das auch nicht", sagte er am Montag im ARD-"Morgenmagazin".

Hannover/Berlin. "Ich kann wirklich nicht abschätzen, was seitens der Bundesregierung heute an Zusagen kommen wird."

Es führe kein Weg daran vorbei, mehr Geld für diejenigen Städte zur Verfügung zu stellen, die mit erhöhten Stickoxidwerten zu kämpfen haben. "Da bietet es sich an, dass das wiederum von Staat, aber insbesondere auch Automobilindustrie gemeinsam gestemmt werden muss." Kanzlerin Angela Merkel will am Montag mit Oberbürgermeistern aus rund 30 stark belasteten Städten über zusätzliche Aktivitäten beraten.

Weil will in Berlin insbesondere für sieben niedersächsische Städte Geld vom Bund einfordern. "In Niedersachsen geht es mir insbesondere um Finanzmittel für Hannover, Oldenburg, Osnabrück, Hameln, Hildesheim, Braunschweig und Göttingen", sagte er vor dem Treffen. Das Geld soll aus dem sogenannten Mobilitätsfonds kommen, der beim Dieselgipfel Anfang August beschlossen worden war. Von den 500 Millionen Euro in dem Fonds soll der Bund die eine und die Autokonzerne die andere Hälfte finanzieren.

dpa


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