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Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD, l) und Stephan Weil (SPD, r).

Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD, l) und Stephan Weil (SPD, r). © Philipp Schulze

Regierung

Weil betont Bedeutung der Städtebauförderung

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat in Lüneburg die Bedeutung der Städtebauförderung unterstrichen. Die Mittel seien absolut wichtig, um in den Städten voranzukommen, sagte er nach einer Sitzung des Landeskabinetts in der Hansestadt am Dienstag.

Lüneburg. "Wir werden uns sehr bemühen, das gegenüber früher deutlich erhöhte Niveau auch in den nächsten Jahren fortzuschreiben", kündigte Weil an. Für einen Euro öffentlicher Mittel würden sieben Euro an privaten Mitteln mobilisiert.

Niedersachsen wird für die Städtebauförderung in diesem Jahr rund 56 Millionen Euro zur Verfügung stellen, wie ein Sprecher der Landesregierung vorab mitgeteilt hatte. Zusammen mit dem Bundesanteil stünden so Mittel in Höhe von gut 112 Millionen Euro für fünf entsprechende Programme zur Verfügung.

Nach der nicht-öffentlichen Kabinettssitzung stand in der Altstadt ein Spaziergang durch das Wasserviertel an der Ilmenau auf dem Programm. "Lüneburg ist unter dem Gesichtspunkt der Stadtentwicklung wirklich ein besonders gutes Beispiel", sagte Weil anschließend. Es sei eine der schönsten Städte in Niedersachsen und gleichzeitig eine sehr moderne Stadt mit Bevölkerungswachstum, betonte er. Das sei auch der Leuphana Universität zu verdanken.

dpa


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