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Stephan Weil (r, SPD) besucht mit Stefan Wenzel (Grüne) Baustelle von Siemens.

Stephan Weil (r, SPD) besucht mit Stefan Wenzel (Grüne) Baustelle von Siemens. © Ingo Wagner

Regierung

Weil besucht zum Abschluss seiner Sommerreise Atomkraftwerk

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat zum Abschluss seiner Sommerreise das im Rückbau befindliche Kernkraftwerk in Stade besichtigt. "Dies ist ein Blick in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft", sagte Weil am Freitag nach einer Begehung.

Stade. Deutschland gewinne jetzt Erkenntnisse im Rückbau von Atomkraftwerken, die auch international von Wert seien. "Überall auf der Welt wird man Kernkraftwerke abbauen müssen." Das 1972 in Betrieb genommene Atomkraftwerk Stade war 2003 abgeschaltet worden. Der Abriss soll bis zum Jahr 2023 dauern und rund 1,2 Milliarden Euro kosten. 

Der Besuch im Kernkraftwerk Stade stand am Ende der dreitägigen Sommerreise des niedersächsischen Regierungschefs. Thema der Tour durch den Norden des Landes war die Energiewende. Am Freitagmorgen hatte sich Weil das Chemiewerk Dow in Stade angesehen. In den zwei Tagen zuvor besuchte er unter anderem die Baustelle der geplanten Produktionsstätte für Offshore-Windanlagen von Siemens in Cuxhaven, das Windenergie-Forschungszentrum der Universität Oldenburg sowie den Windenergieanlagen-Hersteller Enercon in Aurich.

dpa


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